Berichte und Fotos

Hier findest Du in nächster Zeit  kurze Berichte mit ein paar Fotos von unseren Aktivitäten in den vergangen Wochen. Viel Spass beim "Revue passieren lassen".

Hochtouristen im Berner Kandertal

Eine Gratwanderung der besonderen Art unternahmen die Hochtouristen am ersten Septemberwochenende von Freitag bis Sonntag im anderen Kandertal im Berner Oberland. 1400 Höhenmeter waren vom Ausgangspunkt nahe des Blausees kurz vor Kandersteg bis zum Grat zwischen Kandertal und Kiental zu überwinden. Von dort erreichten sie die Grathütte in 2079 Metern Höhe auf schmalen und teilweise ausgesetzten und teilweise fast weglosen Pfaden, begleitet von Regen und dichtem Nebel. Schwindelfreiheit und äußerste Konzentration waren gefragt. Aber das Ziel war die Mühe wert: In der Grathütte, die aufgrund ihrer ausgesetzten Lage zu recht so heißt, gibt es so gut wie keinen Strom, und kein warmes Wasser aber viel Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit. Die Hütte befindet sich im Familienbesitz und alle waren begeistert von Dora und Isabell, die ihre Gäste mit Idealismus und Hingabe betreuen und versorgen. Die für Samstag geplante Rundwanderung auf den Höhen zwischen Kandertal und Kiental musste angesichts von dichtem Nebel, starkem Regen und heftigem Wind ausfallen. Selbst Wanderführer Andreas Meier musste akzeptieren, dass unter diesen Bedingungen jeder drinnen bleiben wollte. Innen wurde es aber niemandem langweilig. In der gemütlichen und mit Liebe eingerichteten Hütte gab es viel anzuschauen und mit den Gastgeberinnen zu schwätzen und ihnen zu helfen. Und auch die in der Hütte vorhandene Sauna (!) wurde ausgiebig genutzt. Der dritte Tag begann mit strahlendem Sonnenschein, was endlich einen Ausblick auf die Berge und Täler erlaubte. Für alle Teilnehmer wird diese Bergwanderung und die Grathütte in besonderer Erinnerung bleiben und jeder von ihnen weiß nun, was unter dem Begriff Gratwanderung zu verstehen ist.

Wanderung im Dollertal / Vogesen am 25. und 26. August

Wanderung im Dollertal in den Vogesen 25.-26.08.2018

Der Hitze entfliehen- darauf freuten sich 11 Wanderer, um in luftiger Höhe zwischen 800 - 1200 m zu wandern. Doch wie so oft kommt's 1.anders und 2.als man denkt: Statt Badehose war der Neoprenanzug im Rucksack. Beim Start leichter Nieselregen in Kandern, doch in Ermensbach angekommen tropfte es nur etwas von den Bäumen. Während des Anstieg zum Lac du Neuweiher wurde es allen richtig warm ( nicht nur um's Herz) und das Biere Amer mit Tarte myrtille  in der Auberge kamen wie gerufen. Gestärkt erreichten wir rechtzeitig nach einem weiteren kurzen Anstieg unsere Ferme du Gresson, bevor es richtig heftig zu regnen begann. Ein wunderbares Essen war die Belohnung für diesen weniger anstrengenden Tag. Am Sonntag lachte die Sonne bei frischen 10°C und über Hochweiden, durch Krüppel- und Bannwald, meist nur auf schmalen Trampelpfaden ging es über Stock, Stein und Wurzeln zum Lac du Perches, an der Haute Bers vorbei, in 4,5 Stunden wieder zurück zum Lac du Neuweiher. Sogar Gämsen waren zu sehen. Nach einem weiteren köstlichen Stück Tarte am Lac du Neuweiher marschierten wir wieder zum Bus. Einen gelungen Abschluss fand diese Veranstaltung beim gemeinsamen Vesper in der Heimat. Es war eine ganz tolle Tour, die allen sehr gefallen hat. Ein ganz dickes DANKESCHÖN an dieser Stelle noch einmal an Erhard, unseren Wanderführer.  Viel Spaß beim Bilder gucken!

Regina Weber.

Breitnauwanderung der Hochtouristen

Nach einstündiger Anreise mit dem Vereinsbus und 3 Privatautos wanderten 16  muntere Hochtouristen zwischen 25 und 82 Jahren vom Naturfreundehaus Breitnau am Rossberg los, über grüne Hochweiden, vorbei an gepflegten Einödhöfen, über kleine Waldpfade durch die verwunschene Ravennaschlucht. 

Dort wurde im angenehm kühlen Bachgrund gevespert. 

Durch Zufall trafen wir just um 13.00 Uhr am Hofgut Sternen ein und kamen in den Genuss, die „größte Kuckucksuhr des Hochschwarzwaldes“ , samt  Kukuk und tanzender Schwarzwaldfiguren betrachten zu können.

Die Nase voll von den vielen Touristen und frisch gestärkt machten wir uns an den schweißtreibenden,  doch stetig steilen Anstieg über die Posthalde. Über Wiesen und am Waldrand entlang ging es dann im angenehmen Schatten zurück nach Breitnau, um nochmal einen kurzen aber heißen Anstieg in Richtung Naturfreundehaus zu überwinden. 

Der Endspurt durch den Wald am Fahrenberg wurde spürbar beschleunigt durch die verheißungsvolle Aussicht auf ein frisch gezapftes Bier unter den Sonnenschirmen des Naturfreundehauses. Dort ließen wir die Wanderung bei kühlen Getränken und Kaffe und Kuchen in gemütlicher Runde ausklingen.

Die Heimfahrt führte uns am Titisee vorbei, über den Feldberg zurück nach Kandern. 

Es war ein sehr schöner Tag. Die 550 Höhenmeter und 14 km waren dank der fröhlichen Wandergruppe ausgesprochen kurzweilig. 

Vielen Dank nochmal auf diesem Wege an die Fahrer/innen

Jürgen Weber,, Christina Höferlin, Manfred Geugelin.

Hochtouristen unterwegs vom Urnen Reusstal nach Engelberg

Hochtouristen absolvieren Schluchtensteig Etappe 5 und 6

Im Schluchtensteig

Die fünfte und sechste Etappe des Schluchtensteigs, und somit die beiden letzten, sind wir am 07./08. Juli gewandert. Bei bestem Wanderwetter führte die Strecke von St. Blasien über den Dachsberg und Ibach nach Todtmoos. Blumen und Kräuter hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht unter der langanhaltenden Trockenheit gelitten und faszinierten uns immer wieder. Quasi zum „Feierabend“ ging es durch die wildromantische Hohwehraschlucht, die uns mit ihrem glasklaren, sprudelnden Wasser beschwingt Richtung Todtmoos schob. Dem leckeren Essen im Hotel „Löwen“ folgte prompt noch eine Stippvisite bei der 1250-Jahr-Feier der Gemeinde Todtmoos. Praktischerweise direkt vor dem Hotel. Am Sonntag ging es stetig bergab durch das Wehratal nach Wehr. Hierbei überquert man mehrfach die Wehra und bewegt sich oft in stark moosbewachsener Landschaft, die manchmal tatsächlich an Island erinnert und bei einigen die Gedanken an Trolle und Elfen aufkommen ließ.

Eine sehr schöne Tour, die gebührend in der Wehrer Eisdiele beschlossen wurde. Von den acht Wanderern haben Silvia Spohn, Uwe Höferlin, Susan Ludin und Günther Schweinlin alle sechs Etappen des Schluchtensteigs absolviert. Weiter dabei waren Benno Tesche, Gretel Maag und Ingrid Juckel. 

Lissi Geling

Meraner Höhenweg

Selbsterfahrung und Erholung am Berg 

Dies war das Motto für 13 Bergwanderer der Kanderner Hochtouristen während einer Tourenwoche auf dem Meraner Höhenweg. Auf dem 100 Kilometer langen Höhenweg konnten die Wanderer die Schnittstelle zwischen einer unberührten Naturlandschaft und einer vom Menschen einzigartigen geformten Kulturlandschaft erfahren. 

Die Texelgruppe wurde in der Woche in Tagesetappen von 6 bis 8 Stunden und mit Auf- und Abstiegen von 6.000 Höhenmetern umrundet. Vom Giggelberg, hochüber dem Etschtal führte der Weg oberhalb des Schnalstales auf die Höhen des Pfossentales mit seinen einsamen und idyllisch gelegenen Alphöfen auf alpinen Wegen bis zum höchsten Punkt der Tour, dem Eisjöchl und der Stettiner Hütte (2.874 m).

Oberhalb des Pfelderer Tales und des Passeier Tales ging es dann weiter bis zum Einstieg zu den malerisch gelegenen Spronser Seen (2.300 m) und dann wieder auf einem alpinen kettengesicherten Steig, der nochmals die volle Konzentration erforderte, zur letzten Übernachtung im Schutzhaus Hochgang (1.839 m).

Die Wanderer wurden nach der Anstrengung des Tages in den Gruppenunterkünften (Bergasthäuser/Alphütten) herzlich empfangen und mit dem für Südtirol typischen Service verwöhnt. Diese Tourenwoche wurde für alle Teilnehmer zum unvergesslichen Erlebnis, nicht zuletzt auch durch die kompetente und umsichtige Führung des bewährten Südtiroler Wanderführers, Michael Epp.  

31.07.18/Heinz Oßwald 

Besichtigung Bierbrauerei Markgräflerland

Biketour in Mittenwald

Kanderner Hochtouristen im Naturpark Diemtigtal

Eine Gruppe mit 16 Hochtouristen hat bei bestem Tourenwetter zwei interessante, erlebnisreiche, aber auch anstrengende Bergwandertage, mit teilweise steilen Auf- und Abstiegen,im Diemtigtal im Berner Oberland erlebt. Die Wanderer haben dabei im Bereich der bedeutensten Alp-

Wirtschaftsgemeinde der Schweiz eine intakte und reizvolleLandschaft mit traditioneller Streusiedlungskultur und zahllosen Alpbetrieben durchwandert. Am 1. Tag war das Wiriehorn (2.304 m)  das Ziel, mit anschließender Rundwanderung um den Hausberg des Diemtigtals. Nach der anstrengenden ca. 5 stündigen Tour, wurden die letzten 300 Höhenmeter im Abstieg auf dem Trottinet geschafft.

Nach der Übernachtung in einer Gruppenunterkunft im altehrwürdigentypischen Berner-Oberland-Gasthaus „Tiermatti“ in Schwenden ging es am 2. Tag auf die gegenüberliegende Talseite zur Besteigung des Turnen (2.097 m). Über die Rinderalp erfolgte der Abstieg ins Tal und 

endete nach ca. 6 Stunden in Oey.  Beide Tourenziele mit jeweils ca.1.000 Höhenmeter Auf- und Abstieg wurden mit einer grandiosen 360 Grad-Sicht auf die Täler, Höhen und Schneegipfel des Berner Oberlandes belohnt.Abgerundet wurde das Bergerlebnis durch die derzeit in voller Blüte

stehende üppige Alpenflora.  

26.06.18/Heinz Oßwald

Rappenfelsensteig Wanderung am 13. Mai

Mut zum Risiko.....

.....wird meistens belohnt! 13 unverzagte Wandergesellen machten sich trotz düsterster Wetterprognose mit 90% Regenwahrscheinlichkeit von 7-12l/m² und mit 8°- 10°C auf den 90 minütigen Weg nach Staufen, oberhalb des Schluchsees, um den Rappenfelsensteig zu erleben. Bei bewölktem Himmel und 13°C, aber trockenen Fußes und Hauptes führte der Weg über Wiesen in einen menschenleeren, aber wunderschönen Wald sanft hinab entlang der "Schwarza" zum Rastplatz Muckenloch. Frisch gestärkt war der unvermeidliche Aufstieg auf einem schmalen Trampelpfad, zum Teil vorbei an Geröllfeldern und Felswänden nur leicht schweißtreibend. Die letzten Meter, die wiederum über blühende Wiesen führten, konnte sich sogar die Sonne gegen die Wolken durchsetzen! Eine kleine Belohnung im Hirschen in Staufen nahmen alle dankbar an, bevor man sich auf den Heimweg nach Kandern machte, wo es den ganzen Tag bei 8°- 10° leicht regnete.

Fazit: Alles richtig gmacht!

Biketour im Jura

Einen perfekten Saisonauftakt haben wir im Jura erlebt. Nicht nur das Wetter war traumhaft auch die von Roland ausgesuchte Tour war ein „ Leckerbissen“ für MTB-begeisterte.

Live...Fleissige Helfer im Einsatz an unserem Hotzenwald Haus an diesem Wochenende 21.u.22. April

18 Helferinnen und Helfer um Hüttenwart Klaus Hauert sind an diesem Wochenende wieder voll im Einsatz, um unser Hotzenwald wieder einem Frühjahrsputz zu unterziehen. Reparieren, säubern, einkiesen, rußen, schleifen, streichen, fegen, jäten, sägen, nageln, spalten, wischen, saugen, aber auch: Sonne genießen, draußen essen, Sektchen oder Bierchen zwischendurch und abends zusammensitzen, bis die Müdigkeit die Bettruhe vorgibt - all das haben uns die Arbeitstage im Hotzenwald wieder beschert. Gemeinsam haben wir mit viel Spaß viel geschafft: Christina, Damian, Gerhard, Günther, Hermann, Joseé, Karlfrieder, Klaus H., Klaus N., Klaus R., Luca-Nele, Regina, Roland, Silvia, Susi, Trudi und Lissi. Es hat nur so gewuselt - wurde jemand vergessen? Die Fotos bringen's vielleicht an den Tag... 

Fricktaler Höhenweg am 15. April 2018

Bei schönstem Wetter startete am Sonntag eine Gruppe von 33 Wanderer über die Rheinfelder Rheinbrücke Richtung Fricktaler Höhenweg. Nach einem ersten knackigen Anstieg durch schönen Bannwald und herrliche Frühjahrswiesen erreichten wir den 632 m hohen Sonnenberg der seinem Namen alle Ehre machte. 

Nach der verdienten Mittagspause ging’s frisch gestärkt weiter. Über Zeiningen und Mumpf ging es nach Stein am Rhein wo der Rhein wieder überquert wurde. In Bad Säckingen hatten wir dann noch Zeit für Kaffee und Eis bevor uns der Zug wieder nach Rheinfelden brachte. 

Den Abschluss machten wir in Wollbach im Sportheim wo wir uns von der über 20 km langen Wanderung bei Pizza und Pasta verwöhnen ließen.

Skiwoche Südtirol vom 10.-17. März

Zeitungsbericht des OV von unserer Generalversammlung vom 2. März

Impressionen vom Kinderskilager auf dem Feldberg im Februar

Impressionen Skikurstage im Januar 2018

Bike Saisonabschluss 2017 im Hotzenwald

Dieses Jahr verbrachten die Montags- und die Mittwochsbiker zum Saisonabschluss gemeinsam das Wochenende vom 22.-24. September auf dem Hotzenwaldhaus. Während die Montagsbiker sich in kleiner Gruppe den anspruchsvollen Eckbergtrail als Ziel gesetzt hatten, machten die Mittwochsbiker bei herrlichem Herbstwetter eine etwas längere Tour über Gerspach und Todtmoos durch den Hotzenwald.

Hochtouristen auf dem Schluchtensteig

Das Wochenende 16./17. September waren wir im Schluchtensteig unterwegs. Die zweite und dritte Etappe standen an, also von Bonndorf/Schattenmühle bis Sankt Blasien, nachdem wir 2016 auf den ersten beiden Etappen unterwegs waren. Als 11er-Gruppe sind wir durch die beeindruckende Natur der Lotenbachklamm zur Schattenmühle abgestiegen. Die Wutach wurde an der Schattenmühle überquert und sofort ging es bergauf. Nach kurzer Frühstücksrast (noch in strahlendem Sonnenschein) erreichten wir das längst verlassene, aber sehr idyllische Schwimmbad der Gemeinde Göschweiler. Unser Weg Richtung Räuberschlössle, einer Felskanzel, die früher wohl so manchem als Unterschlupf diente, der sich bei seinen Landsleuten unbeliebt gemacht hatte, wurde bereits von dunklen Wolken überschattet und spätestens an der Rötenbachmündung wusste jeder von uns, wieviel Regenkleidung er eingepackt hatte. Trotz Starkregen, Graupelschauer und entsprechenden Temperaturen waren wir fasziniert von moosbewachsenen Bäumen, dem sichtbaren Werk von Bibern und seltenen Gräsern. Und wo viel Wasser ist, wachsen auch Pilze. Es gab viel zu sehen, bis wir Lenzkirch erreichten und uns dort gerne bei Kaffee und Kuchen trocknen ließen. Zur Belohnung hörte es auf zu regnen und wir konnten unseren Weg nach Schluchsee trocken fortsetzen. Diverse nasse Socken und Unterkleidung gerieten dabei fast in Vergessenheit und ein köstliches Abendessen stärkte uns für den nächsten Tag. Mit toller Wolkenbildung über dem Schluchsee starteten wir also die vierte Etappe des Schluchtensteigs. Eine ganz andere Gegend erschloss sich uns vorbei am Unterkrummenhof in Richtung Muchenland. Ein wenig wurden wir an den Hotzenwald erinnert, als wir durch Wälder und über Viehweiden gen Althütte zogen. Trockenen Fußes gelangten wir über das kleine Dorf Althütte mit seiner netten Kapelle zur Windbergschlucht, die uns verdeutlichte, warum auch diese vierte Etappe zum Schluchtensteig gehört. Von dort waren es nur noch wenige Schritte bis Sankt Blasien, wo wir nach 42 gewanderten Kilometern mit einigen Höhenmetern unser schönes Wochenende im Freien sitzend bei Kaffee und Kuchen ausklingen ließen. Erfüllt mit schönen Eindrücken, störte es schon keinen mehr, dass es auf dem Nachhauseweg bereits in Todtmoos wieder regnete…